Infografik: So schützen Sie Ihre Facebook-Privatsphäre

Haben Sie das bei Mashable gelesen: 13 Millionen Facebook-Nutzer haben NOCH NIE ihre Facebook Privatsphären-Einstellungen überprüft. Da kommt die Infografik der Kollegen von marketo (weiter unten) wie gerufgen: Kurz und knapp werden die einfachsten Einstellungen direkt im Profil erklärt.

Wann haben Sie Ihre Facebook-Privatsphären-Einstellungen das letzte Mal überprüft? Welche Einstellung kannten Sie noch nicht?

Ihre
Sandra Staub

P.S. In meinem Buch ‘Facebook für Frauen’ bespreche ich die allgemeinen Privatsphären-Einstellungen für einen sicheren Facebook-Start. Mehr dazu unter www.facebook-fuer-frauen.de


Infografik von marketo.com

Wie gut ist Ihre Webseiten-Listung in Google?

Neulich bei mir im Posteingang:

Hilfe vom Internetspezi gesucht!!!!!
Hallo Frau Staub,
bis vor Kurzem war meine Webseite immer super gelistet bei Google. Jetzt findet man mich garnicht mehr. Was ist da los? 


Ich sehe mich zwar nicht als Internetspezi oder SEO-Fachmensch, habe aber einen Tipp für alle, deren Webseite plötzlich nicht mehr so gut in Google gefunden wird:

Unter http://www.sistrix.de/google-updates/ kann man seine Webseite eintippen und dann sehen, wie sich die letzten Updates von Google ausgewirkt haben

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Die Ergebnisse können anhand von grünen und roten Pfeilen sehr schnell erkannt werden. Und stehen die Zeichen auf Rot mit einer Prozentzahl von über 50%, kann ich empfehlen, einen SEO-Experten zu Hilfe zu rufen. Ich mache meine Suchmaschinen-Optimierung über aktuelle Beiträge im Blog mit den richtigen Schlagworten. 

Welche Werte erzielt Ihre Seite im Test? Wie werden Sie in der Suchmaschine gefunden? Wie wichtig sind diese Suchergebnisse für Sie?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare hier am Blog, auf Facebook oder Twitter!
Sandra Staub

Warum schreiben Sie mich an? 3 Tipps für’s online netzwerken

Diese Frage bekomme ich auf XING, Facebook und speziell in Workshops immer wieder gestellt. Heute möchte ich das Mal in einem Blogbeitrag kurz erklären und damit vielen die Ängste vor neuen Kontakten nehmen.

Wir wollen alle unsere Daten, Familien und damit uns selbst im Netz schützen. Horrorgeschichten in den Medien und Erzählungen von Freunden haben gerade neue Nutzer stark sensibilisiert. Das ist sehr wichtig, denn nur so fällt man nicht auf die erstbeste Masche rein. Daraus resultiert aber oft, dass man keine Kontakte annimmt, die man nicht persönlich kennt oder hinter denen nicht sofort ein Nutzen steht. Schade, denn das ist sehr kurz gedacht. Besonders wenn man mit sozialen Netzwerken Geld verdienen möchte. Hier meine drei Tipps: 

1. Denken Sie hinter die Kontakte!
Man weiß nie, ob nicht der nächste Kontakt eventuell jemanden kennt, der einem geschäftlich oder privat helfen kann. Es kann nämlich durchaus sein, dass ich Ihren nächsten großen Kunden in meinen Kontakten habe oder Sie eventuell eine Gruppe von Abnehmerinnen für mein Buch kennen. Netzwerkerin Petra Polk nennt das “Der Kontakt hinter dem Kontakt”.

2. Große Zahlen, große Chancen.
Netzwerken heißt für mich, offen sein für neue Menschen, deren Ideen und Kontakte. Es heißt aber auch für mich, das Gesetz der großen Zahlen schlägt zu: Ich habe mehr Chancen richtig gute Kontakte zu bekommen, wenn ich mehr Kontakte habe. Unter 500 Kontakten habe ich eine größere Chance meine Kunden zu finden als unter 50. Das ist Wahrscheinlichkeitsrechnung. 

3. So finden Sie gute Kontakte
Das Hauptkriterium ist für mich, ein sympathisches Foto und meist die Mitgliedschaft in einer Diskussionsgruppe, die die Bereitschaft zum Netzwerken signalisiert - Ich will niemandem mit meinem Kontakt beglücken, der das nicht möchte.

Dann stelle ich eine unverbindliche kurze Anfrage und schreibe eine kurze Nachricht mit dem Grund meiner Kontaktaufnahme die dann oft so ähnlich ist wie: “Hallo Frau M., Liebe H., habe Dich in der Gruppe K. gefunden und würde mich gerne mit Dir vernetzen. Liebe Grüße, Sandra Staub”.

Wird meine Anfrage nicht akzeptiert, ist das OK. Ich nehme es nicht persönlich. In vielen Fällen wird der Kontakt dann aber akzeptiert und ich ordne die Person dann einer Liste (bei Facebook) oder einer Kategorie (bei XING) zu. So kann ich später feststellen, warum wir den Kontakt begonnen haben. Meist werde ich positiv überrascht und bekomme so mehr und eine andere Art Neuigkeiten mit. Ich bin natürlich nicht verpflichtet jede Nachricht zu lesen.

Sollte ich nach nach einiger Zeit feststellen, dass der Kontakt zu eigenartige Neuigkeiten verbreitet, lösche ich diesen auch wieder. Da bin ich nicht zimperlich und überprüfe dann für mich, wie wichtig der Kontakt im Vergleich zur “Belästigung mit eigenartigen Neuigkeiten” ist. Übrigens: Kontakte werden in keinem Netzwerk aktiv darüber informiert, wenn Sie diese löschen. 

 

Sie sehen also, es ist überhaupt keine Hexerei, zum Online-Netzwerker zu werden und neue Kontakte zu finden. Seien Sie offen, denn sie wissen nie, welche Möglichkeiten hinter anderen Kontakten verbergen.

 

Wie gehen Sie mit Kontaktanfragen um? Stellen Sie selbst Kontaktanfragen oder lassen Sie sich finden? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Ihre
Sandra Staub

So falsch wird Social Media eingeschätzt: Zwei Studien

Heute habe ich wieder zwei Studien im Branchenblatt W&V gefunden, die ich unbedingt teilen muss: Denn sie zeigen, wie falsch Social Media eingeschätzt wird. UnternehmerInnen und Unternehmern wurde es als “das neue Ding” verkauft, das quasi auf Knopfdruck Umsatz generiert, habe ich oft den Eindruck. (Übrigens: Das ist es nicht.)

Studie 1: Treueprogramme und Social Media

Die Studie “Driving greater loyalty in Europe” von der Loyalty Marketing Agentur ICLP hat nun die Folgen dieser Fehleinschätzungen gezeigt: Kunden haben einfach nur sehr wenig Interesse Ihre Treueboni auf Facebook & Co zu teilen. Gar nur 20% der befragten Kunden sind wirklich am Austausch mit Unternehmen interessiert. 

Mein Tipp:
Bevor hier große Erwartungen gehegt werden erst mal die bestehenden Fans fragen und parallel das Buch “Touchpoints” von Anne M. Schüller lesen.

Studie 2: Pressesprecher und Social Media

Genauso geht es anscheinend auch vielen Pressesprechern. Laut Werbeblatt W&V sind “drei von vier Pressesprechern mit Social Media nicht glücklich”. Eine Umfrage der dpa-Tochter News Aktuell und der Kommunikationsberatung Faktenkontor hatte ergeben, dass die Erwartungen von 64% “zum Teil”, 12% “kaum” erfüllt wurden. Kein Wunder: Nur 19% der Befragten gaben an, dass Pressemitteilungen im Social Web “große Interaktion” auslösen.

Mein Tipp:
Pressemeldungen haben nichts auf Facebook verloren. Auf Twitter können diese aber perfekt positioniert sein. Es braucht Fingerspitzengefühl!


Interaktionsquellen?

Ganze 16% wussten überhaupt nicht, mit welchen Inhalten sie Interaktion auf Social Media auslösen könnten. Zumeist sind es aber Bilder, Videos und Verlosungen, wie die Statistik unten zeigt. 

Ein Ausschnitt der Studie, gefunden auf W&V Fazit: 

Wer nicht testet und seine Fans fragt, arbeitet meist mit Annahmen, die dann in Studien schlecht aussehen. Ich hätte ja gerne von viel mehr Unternehmen gewusst, ob Sie denn Ziele oder gar eine Social Media-Strategie verfolgt haben. Ich glaube: Nein. Es wurde erst mal “ein bisschen was” gemacht und dann gab es lange Gesichter. 

Wie steht es mit Ihnen? Verfolgen Sie eine Strategie? Welche Erwartungen hatten Sie an Social Media, die nicht erfüllt wurden? Ich freue mich auf Kommentare und Anregungen!


Ihre
Sandra Staub

Das Geheimnis der Visitenkarte heißt 2.0

imageDie meisten UnternehmerInnen starten klein. Anfangs braucht man “nur mal schnell eine Visitenkarte” damit man was zum Verteilen hat. Meine erste Visitenkarte als Selbstständige zeigte nur meinen Namen, meine E-Mai-Adresse und meine Handynummer. Bei einer Online-Druckerei mit Standard-Vorlage gedruckt und fertig.

Professionalisieren bringt mehr Geld
Aber schon bald merkte ich, es muss professioneller werden, damit mehr Einnahmen kommen und ich auch mit den interessanten Kunden zusammenarbeiten konnte. Da musste mein gesamter Webauftritt, also mein Internet-Marketing mitziehen: WebauftrittSuchmaschinen-Optimierung, Analyse von Besucherdaten, Newsletter-Marketing, Kundenbefragungen und natürlich die Nutzung von Netzwerken wie XING, Facebook, Flickr, Twitter, YouTube, Issuu und vielen mehr.

Essenz aus vielen Informationen
Ich habe mich durch ein Labyrinth an Informationen zu dem Thema gearbeitet und schließlich verstanden, dass sich alles in der Visitenkarte widerspiegelt: Design, Name, Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Fachgebiete. 

Die Profi-Visitenkarte ist die intelligente Essenz des unternehmerischen Auftritts und nicht etwas, das man schnell anfertigen kann. 

Für alle, die das auch erreichen möchten, gebe ich am 27. und 28. April 2013 (Samstag und Sonntag) in den tollen Räumen der VHS in Augsburg den zweitägigen Workshop “Internet Marketing 2.0: Facebook, Twitter, XING & Co.” Anmeldungen gerne direkt unter VHS-Augsburg.de

imageSo sah das Whiteboard am Ende des Workshops “Internet Marketing 2.0: Facebook, Twitter, XING & Co.” beim letzten Mal aus. 


Ich freue mich, wenn wir uns sehen und Sie mir Ihre Einschätzung zum Thema in den Kommentaren schreiben!

Ihre
Sandra Staub

Was Webseiten 2013 können müssen [Infografik]

“Machen Sie mir da mal schnell eine Webseite” Wie oft habe ich das schon gehört und doch ist es nie so einfach. Webseiten müssen im Jahr 2013 eine Menge mehr können, als man auf den 1. Blick erkennen kann.

Die Kollegen von 
pixaal.com haben das in der Infografik unten eloquent dargestellt und auf 26 Punkte zusammen gedampft. 

Ich bleibe aber dabei und sage:
Blog ist die neuen Homepage, denn Neuigkeiten sind die Suchmaschinen-Optimierung der Zukunft.

Kann Ihre Webseite alle 26 Punkte erfüllen? Wie lange hat Ihre Webseite gebraucht, um in vollem Glanz zu erstrahlen? Haben Sie eine Online-Shop auf Ihrer Seite?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Sandra Staub

dm zeigt “YouTube zum Mitmachen”

Deutschland entdeckt das Mitmach-Web jeden Tag ein bisschen mehr. Allen voran steht wieder einmal dm, die schon mit einer punktgenauen Facebook-Seite arbeiten. Jetzt wurde mit einer unscheinbaren Grafik ein neues Kapitel aufgeschlagen: YouTube zum Mitmachen. Dort kann jeder seinen Tipp zu Styling und Make-up hochladen. Zusätzlich gibt es Abstimmungs- und Kommentar-Möglichkeiten.

Wie funktioniert es?

  1. Man/Frau braucht einen YouTube-Account und soll auf diesem eigene Videos rund um Styling, Make-up oder Tipps und Tricks hochladen. 
  2. YouTube Kanal von dm Deutschland besuchen und auf “YouTube Video hier teilen” (in Gelb) klicken und sein Video auswählen.
  3. Dann Idealerweise möglichst vielen Freunden bescheid geben, damit das Video gute Bewertungen erhält. 

Im Moment (3. April 2013) stehen 3 Videos von 2 Damen online. Ich bin schon sehr gespannt, wie viele Uploads es in den nächsten Wochen geben wird.

Es ist viel Arbeit, ein Video anzufertigen, mit dem man inhaltlich und technisch zufrieden ist. Die Verteiler-Wirkung des dm-Kanals könnte aber dazu führen, dass die Video-ErstellerInnen damit quasi in YouTube über Nacht bekannt werden. Zudem vermute ich, dass dm sich schon eine Strategie für die Belohnung sehr nützlicher und beliebter Videos zurechtgelegt hat. 


Was halten Sie davon? Nutzen Sie YouTube? Werden Sie Ihre Tipps und Tricks für dm hochladen? 

Ihre
Sandra Staub

P.S. Ein Hinweis für alle, die noch nicht mit YouTube gestartet sind: Ich gebe am 23. April ein Kompakt-Webinar zu “Erfolg mit YouTube”. Mehr dazu in meinem Blog-Artikel “Kompakt-Webinar für YouTube kommt

Kompakt-Webinar zu YouTube kommt!

Endlich gibt’s einen Termin für alle, die kurz und knapp wissen wollen, wie YouTube für Sie funktionieren kann:

Als ehemalige TV-Redakteurin hat es mich besonders gefreut, dass ich im Februar 2013 zu YouTube ein Tagesseminar mit 14 Damen im UnternehmerInnen-Netzwerk W.I.N geben durfte. Die Ergebnisse der TeilnehmerInnen können sich sehen lassen - Links zu Beispielen schicke ich gerne zu - Mailen Sie mich einfach kurz an. 

Nun habe ich alle Materialien zusammen gefasst, radikal gekürzt und gebe dazu ein kostenpflichtiges Kompakt-Webinar inklusive Fragerunde am Ende.  

Kompakt-Webinar: Mit YouTube mehr Erfolg
Termin: 23. April 2013, 20.00h
Dauer: 1 Stunde
Gebühr: € 37,- (auch Männer sehr willkommen!)
Anmeldung & Details über XING 

Sie erfahren von mir:

  • Was YouTube wirklich ist
  • Welche Möglichkeiten YouTube Ihnen bietet
  • 3 Tricks für effektive Videos


Ich freue mich schon sehr, wenn wir uns sehen!
Sandra Staub

Animated GIFs als Google+ Profilbild möglich

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Ab sofort wird Google+ durch die schon totgeglaubten animierten GIFs belebt, berichtet der Fachblog Mashable. Ich hab es schon mal ausprobiert, wie man auf meinem Google+ Profil sehen kann. Die Mindestgröße des Profilbilds von 250 x 250 px bleibt bestehen. 

Wie macht man ein animiertes GIF aus einem Film?
Ich habe die Plattform http://imgflip.com/gifgenerator genutzt um mein kleines 6 Sek. Video zu wandeln. Tipp: Unbedingt die “Power Options” anklicken und eine Mindestgröße von 250px auf der kleinen Länge wählen. Zudem habe ich “Forverse” aktiviert, dann wird das Ergebnis weicher. 


Wie macht man ein animiertes GIF aus Fotos?
Dafür empfehle ich gerne http://gifninja.com/animated-gifs/create. Tipp: Unbedingt auf zusammen passende Fotos achten, sonst wirkt es schnell chaotisch.

Welchen Eindruck machen die animierten GIFs auf Sie? Lustig oder zu Retro? Werden Sie diese Möglichkeit für mehr Aufmerksamkeit nutzen?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen!

Sandra Staub

Gratis-Test: Webseite weg oder nicht erreichbar?

Neulich bei mir am Telefon:
“Hallo Frau Staub, meine Webseite ist weg. Wir können die nicht mehr aufmachen. Der Browser sucht und sucht und sucht, aber findet nix. Da kommt nur eine Fehlermeldung. Ist jetzt alles weg?” 

Da das öfters vorkommt, dachte ich mir, ich schreibe mal einen Beitrag dazu. Also: Wie löst man das?

Schritt 1: Ruhe bewahren.

Jede Webseite ist Technik und es gibt weder unfehlbare Menschen, noch unfehlbare Technik. Das kann passieren und ist nicht das Ende der Welt. Zuverlässige Dienstleister haben sicher eine Backup-Kopie der Webseite erstellt.


Schritt 2: Unabhängigen Dienst fragen.

In solchen Fällen konsultiere ich immer gerne den gratis Service von http://www.isup.me/ Dort kann man kostenlos überprüfen, ob die Seite allgemein gerade “Down” ist - also nicht erreichbar für alle im Internet, oder ob es an der eigenen Internet-Verbindung liegt. 

Einfach auf http://www.isup.me/ die www-Adresse der verschwundenen Webseite in den schwarzen Rahmen eintippen und auf der Tastatur auf “Enter/Return” drücken. Dann wird überprüft.


Schritt 3: Ergebnis ablesen.

Steht nach dem Test dort “It’s not just you! Looks down from here” - frei übersetzt “Es liegt nicht an Dir. Sieht aus als wäre sie Seite nicht am Netz.”, ist die Seite offline. Das liegt es meist daran, dass auch der Speicher-Platz im Internet auf dem die Webseite steht, manchmal gerade nicht am Internet ist. Dann kann es sein, dass der Provider gerade Serverprobleme oder ein Leitungsproblem hat. Dauert das länger als drei Stunden an, kann das sehr unangenehm sein und ich würde einen Anruf beim Provider empfehlen. 

Schreibt das Tool aber “It’s just you. It’s up.” heißt das “Es liegt an Dir. Wir können die Seite sehen.” Dann müssen Computer und Internet-Verbindung überprüft werden: Funktioniert sonst alles? Kann man andere Seiten im Internet aufrufen und z.B.: auf YouTube Videos suchen? Ist alles Eingesteckt? Funktioniert die Internet-Verbindung? Wenn es am Computer oder an der Internet-Verbindung liegt, kann ich nicht helfen. Da braucht es einen IT-Spezialisten für den Computer oder den Störungsdienst der Telekom. 

 

Zugegeben: Mit dem Tool kann man das Problem nicht lösen, es aber es hilft dabei schnell zu erkennen, welchen Spezialisten man anrufen sollte.

Welche Erfahrungen haben Sie mit verschwundenen Webseiten gemacht? Welche Lösungswege haben Sie gewählt? Hat Ihnen das Test-Tool geholfen?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare hier am Blog, auf Facebook oder Twitter!
Sandra Staub