Was machen eigentlich Social Media ManagerInnen?

Eine häufige Frage, auf die jetzt die Kollegen von Intersection Consulting eine wirklich schöne Antwort gefunden haben:

  • 4 Std. posten auf Social Media Netzwerken
  • 7,5 Std. bloggen
  • 4 Std. Recherche und Planung
  • 2,5 Std. Kuratieren von fremden Inhalten
  • 2,5 Std. Monitoring
  • 4 Std. Konversationen über Social Media Netzwerke
  • 2,5 Std. Werbekampagnen
  • 2,5 Std. Aquise von neuen Kontakten zum Aufbau einer Community
  • 2,5 Std. Strategie
  • 2,5 Std. Analyse der Monitoring-Ergebnisse
  • 5 Std. unvorhergesehene Probleme lösen

Wie viele Stunden verwenden Sie in der Woche auf Ihre Social Media Aktivitäten? Beschäftigen Sie einen Social Media Manager? Nein? Dann sprechen Sie mich an!

Ihre
Sandra Staub


Vielleicht auch interessant:

Welche Farbe hat Ihr Kunde?

Welche Farbe hat ihr Kunde? Blogbeitrag
von Sandra Staub

Gerade bei Neukunden ist es oft hilfreich, wenn ich schnell herausfinden kann, welcher Farbtyp mein Kunde ist. Dabei geht es nicht darum, ob der dunkelblaue Pulli passt oder Zartrosa besser wäre.
Es geht um die konkrete Anwendung des DISG-Modells. Ein Modell, dass im Personalwesen oft genutzt wird, um festzustellen, was eine Persönlichkeit braucht und was sie unglücklich macht. Diesen unterschiedlichen Typen werden dann Farben zugeordnet.

Rot steht für dominant, grün für initiativ, blau wird stetig zugeordnet und gelb steht für gewissenhaft.  

Auf Wikipedia habe ich diesen Kurz-Fragebogen gefunden:

Anleitung für den Fragebogen: Bewerten Sie die jeweils waagrechte Reihe mit 1, 2, 3 oder 4 Punkten. Entscheiden Sie sich für die Eigenschaft, die auf Sie am ehesten zutrifft = 4 Punkte, dann für das Merkmal, das am wenigsten auf Sie zutrifft = 1, anschließend für die beiden dazwischen liegenden.

Dominant            Initiativ                Stetig                Gewissenhaft           
egozentrisch __   enthusiastisch__  passiv __          Perfektionist ____
direkt __              gesellig __           geduldig __      genau ____
kühn __               beredsam ___      loyal __            Erkunder ____
herrisch __          impulsiv ___       voraussagbar _ diplomatisch ____
anspruchsvoll _   emotional ___     teamfähig ____systematisch____
Summe ____    Summe ____        Summe ____    Summe ____

Abgeleitet daraus kann man dann entsprechend seinem eigene Typus und dem des Kunden reagieren bzw. die passenden Argumente oder Umgebungen wählen. Office-Feuerwehr Petra Klein hat genau dazu einen Blogartikel geschrieben, den ich wegen seiner herrlichen Leichtigkeit und Klarheit gerne empfehle. (Zum Artikel von Petra Klein)


Wie finden Sie heraus, welche Ansprache Ihr Kunde braucht? Was halten Sie von solchen Tests? Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare und Reaktionen unten!

Ihre
Sandra Staub


P.S.: Ich berate Sie gerne persönlich, wie Sie Ihre Kunden ideal ansprechen können. Schicken Sie mir einfach eine kurze Nachricht.

3 Tipps: Öffentliche Profil- und Titelbilder in Facebook

Schon gelesen auf facebook-fuer-frauen:

image

Unsere Profil- und Titelbilder auf Facebook sind alle öffentlich. Das wird einige überraschen und fühlt sich auf den 1. Blick nicht gut an. Wir können sie aber clever für uns nutzen und mit dem System von Facebook spielen. Hier sind meine 3 Tipps: 

Read More

Anleitung: Link-Marketing mit bit.ly

Wie funktioniert eigentlich: bit.ly? Da ich immer wieder gefragt wurde, was eigentlich dieses komische bit.ly in meinen Links ist, gibt’s heute mal einen Blogpost dazu:

Warum braucht man bit.ly?

bit.ly ist ein sehr wichtiger Dienst, wenn man

  • lange Links abkürzen möchte 
  • Kurz-Links für cleveres Marketing verwenden möchte
  • feststellen möchte, wer auf die Links geklickt hat (Tracking)

Ein Tipp vorweg: Registrieren Sie sich auf bit.ly - damit können Sie später besser den Überblick über Ihre Links behalten!


Wie kürzt man einen Link?

  1. Den langen Link kopieren und auf https://bitly.com/ gehen. 
  2. Den langen Link in das Kästchen mit dem Text “Paste a link here” einfügen. 


  3. Auf “Enter/Return” auf der Tastatur drücken und staunen: Der Link wurde gekürzt!
  4. Mit einem Klick auf die Bleistift-Symbole können Titel und Links verändert und angepasst werden. 
  5. Mit einem Klick auf “Copy” kann dann der Link kopiert werden und schon für’s Marketing verwendet werden!

Wie findet man heraus, wie oft ein Link angeklickt wurde?

Sie können bei jedem bit.ly Link feststellen, wie oft dieser angeklickt wurde: Tippen Sie dazu einfach den Link direkt in die www-Adresszeile (Nicht in Google!) ein und hängen Sie dann noch ein “+” an. Also http://bit.ly/YPqwP7+”.  Schon sehen Sie die Auswertungen der Klicks an welchem Tag und von wo die Klicks kamen.

Sie sehen also: So einfach ist es mit bit.ly effektives Marketing zu machen und noch dazu sexy kurze Links zu haben!

Welche Erfahrungen haben Sie mit bit.ly gemacht? Wie oft haben Sie bit.ly schon genutzt? Welche Alternativen haben Sie schon genutzt? Ich freue mich auf Anregungen, Ideen und Erfahrungen in den Kommentaren!

Ihre
Sandra Staub

Infografik: So schützen Sie Ihre Facebook-Privatsphäre

Haben Sie das bei Mashable gelesen: 13 Millionen Facebook-Nutzer haben NOCH NIE ihre Facebook Privatsphären-Einstellungen überprüft. Da kommt die Infografik der Kollegen von marketo (weiter unten) wie gerufgen: Kurz und knapp werden die einfachsten Einstellungen direkt im Profil erklärt.

Wann haben Sie Ihre Facebook-Privatsphären-Einstellungen das letzte Mal überprüft? Welche Einstellung kannten Sie noch nicht?

Ihre
Sandra Staub

P.S. In meinem Buch ‘Facebook für Frauen’ bespreche ich die allgemeinen Privatsphären-Einstellungen für einen sicheren Facebook-Start. Mehr dazu unter www.facebook-fuer-frauen.de


Infografik von marketo.com

Wie gut ist Ihre Webseiten-Listung in Google?

Neulich bei mir im Posteingang:

Hilfe vom Internetspezi gesucht!!!!!
Hallo Frau Staub,
bis vor Kurzem war meine Webseite immer super gelistet bei Google. Jetzt findet man mich garnicht mehr. Was ist da los? 


Ich sehe mich zwar nicht als Internetspezi oder SEO-Fachmensch, habe aber einen Tipp für alle, deren Webseite plötzlich nicht mehr so gut in Google gefunden wird:

Unter http://www.sistrix.de/google-updates/ kann man seine Webseite eintippen und dann sehen, wie sich die letzten Updates von Google ausgewirkt haben

image

Die Ergebnisse können anhand von grünen und roten Pfeilen sehr schnell erkannt werden. Und stehen die Zeichen auf Rot mit einer Prozentzahl von über 50%, kann ich empfehlen, einen SEO-Experten zu Hilfe zu rufen. Ich mache meine Suchmaschinen-Optimierung über aktuelle Beiträge im Blog mit den richtigen Schlagworten. 

Welche Werte erzielt Ihre Seite im Test? Wie werden Sie in der Suchmaschine gefunden? Wie wichtig sind diese Suchergebnisse für Sie?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare hier am Blog, auf Facebook oder Twitter!
Sandra Staub

Warum schreiben Sie mich an? 3 Tipps für’s online netzwerken

Diese Frage bekomme ich auf XING, Facebook und speziell in Workshops immer wieder gestellt. Heute möchte ich das Mal in einem Blogbeitrag kurz erklären und damit vielen die Ängste vor neuen Kontakten nehmen.

Wir wollen alle unsere Daten, Familien und damit uns selbst im Netz schützen. Horrorgeschichten in den Medien und Erzählungen von Freunden haben gerade neue Nutzer stark sensibilisiert. Das ist sehr wichtig, denn nur so fällt man nicht auf die erstbeste Masche rein. Daraus resultiert aber oft, dass man keine Kontakte annimmt, die man nicht persönlich kennt oder hinter denen nicht sofort ein Nutzen steht. Schade, denn das ist sehr kurz gedacht. Besonders wenn man mit sozialen Netzwerken Geld verdienen möchte. Hier meine drei Tipps: 

1. Denken Sie hinter die Kontakte!
Man weiß nie, ob nicht der nächste Kontakt eventuell jemanden kennt, der einem geschäftlich oder privat helfen kann. Es kann nämlich durchaus sein, dass ich Ihren nächsten großen Kunden in meinen Kontakten habe oder Sie eventuell eine Gruppe von Abnehmerinnen für mein Buch kennen. Netzwerkerin Petra Polk nennt das “Der Kontakt hinter dem Kontakt”.

2. Große Zahlen, große Chancen.
Netzwerken heißt für mich, offen sein für neue Menschen, deren Ideen und Kontakte. Es heißt aber auch für mich, das Gesetz der großen Zahlen schlägt zu: Ich habe mehr Chancen richtig gute Kontakte zu bekommen, wenn ich mehr Kontakte habe. Unter 500 Kontakten habe ich eine größere Chance meine Kunden zu finden als unter 50. Das ist Wahrscheinlichkeitsrechnung. 

3. So finden Sie gute Kontakte
Das Hauptkriterium ist für mich, ein sympathisches Foto und meist die Mitgliedschaft in einer Diskussionsgruppe, die die Bereitschaft zum Netzwerken signalisiert - Ich will niemandem mit meinem Kontakt beglücken, der das nicht möchte.

Dann stelle ich eine unverbindliche kurze Anfrage und schreibe eine kurze Nachricht mit dem Grund meiner Kontaktaufnahme die dann oft so ähnlich ist wie: “Hallo Frau M., Liebe H., habe Dich in der Gruppe K. gefunden und würde mich gerne mit Dir vernetzen. Liebe Grüße, Sandra Staub”.

Wird meine Anfrage nicht akzeptiert, ist das OK. Ich nehme es nicht persönlich. In vielen Fällen wird der Kontakt dann aber akzeptiert und ich ordne die Person dann einer Liste (bei Facebook) oder einer Kategorie (bei XING) zu. So kann ich später feststellen, warum wir den Kontakt begonnen haben. Meist werde ich positiv überrascht und bekomme so mehr und eine andere Art Neuigkeiten mit. Ich bin natürlich nicht verpflichtet jede Nachricht zu lesen.

Sollte ich nach nach einiger Zeit feststellen, dass der Kontakt zu eigenartige Neuigkeiten verbreitet, lösche ich diesen auch wieder. Da bin ich nicht zimperlich und überprüfe dann für mich, wie wichtig der Kontakt im Vergleich zur “Belästigung mit eigenartigen Neuigkeiten” ist. Übrigens: Kontakte werden in keinem Netzwerk aktiv darüber informiert, wenn Sie diese löschen. 

 

Sie sehen also, es ist überhaupt keine Hexerei, zum Online-Netzwerker zu werden und neue Kontakte zu finden. Seien Sie offen, denn sie wissen nie, welche Möglichkeiten hinter anderen Kontakten verbergen.

 

Wie gehen Sie mit Kontaktanfragen um? Stellen Sie selbst Kontaktanfragen oder lassen Sie sich finden? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Ihre
Sandra Staub

So falsch wird Social Media eingeschätzt: Zwei Studien

Heute habe ich wieder zwei Studien im Branchenblatt W&V gefunden, die ich unbedingt teilen muss: Denn sie zeigen, wie falsch Social Media eingeschätzt wird. UnternehmerInnen und Unternehmern wurde es als “das neue Ding” verkauft, das quasi auf Knopfdruck Umsatz generiert, habe ich oft den Eindruck. (Übrigens: Das ist es nicht.)

Studie 1: Treueprogramme und Social Media

Die Studie “Driving greater loyalty in Europe” von der Loyalty Marketing Agentur ICLP hat nun die Folgen dieser Fehleinschätzungen gezeigt: Kunden haben einfach nur sehr wenig Interesse Ihre Treueboni auf Facebook & Co zu teilen. Gar nur 20% der befragten Kunden sind wirklich am Austausch mit Unternehmen interessiert. 

Mein Tipp:
Bevor hier große Erwartungen gehegt werden erst mal die bestehenden Fans fragen und parallel das Buch “Touchpoints” von Anne M. Schüller lesen.

Studie 2: Pressesprecher und Social Media

Genauso geht es anscheinend auch vielen Pressesprechern. Laut Werbeblatt W&V sind “drei von vier Pressesprechern mit Social Media nicht glücklich”. Eine Umfrage der dpa-Tochter News Aktuell und der Kommunikationsberatung Faktenkontor hatte ergeben, dass die Erwartungen von 64% “zum Teil”, 12% “kaum” erfüllt wurden. Kein Wunder: Nur 19% der Befragten gaben an, dass Pressemitteilungen im Social Web “große Interaktion” auslösen.

Mein Tipp:
Pressemeldungen haben nichts auf Facebook verloren. Auf Twitter können diese aber perfekt positioniert sein. Es braucht Fingerspitzengefühl!


Interaktionsquellen?

Ganze 16% wussten überhaupt nicht, mit welchen Inhalten sie Interaktion auf Social Media auslösen könnten. Zumeist sind es aber Bilder, Videos und Verlosungen, wie die Statistik unten zeigt. 

Ein Ausschnitt der Studie, gefunden auf W&V Fazit: 

Wer nicht testet und seine Fans fragt, arbeitet meist mit Annahmen, die dann in Studien schlecht aussehen. Ich hätte ja gerne von viel mehr Unternehmen gewusst, ob Sie denn Ziele oder gar eine Social Media-Strategie verfolgt haben. Ich glaube: Nein. Es wurde erst mal “ein bisschen was” gemacht und dann gab es lange Gesichter. 

Wie steht es mit Ihnen? Verfolgen Sie eine Strategie? Welche Erwartungen hatten Sie an Social Media, die nicht erfüllt wurden? Ich freue mich auf Kommentare und Anregungen!


Ihre
Sandra Staub

Das Geheimnis der Visitenkarte heißt 2.0

imageDie meisten UnternehmerInnen starten klein. Anfangs braucht man “nur mal schnell eine Visitenkarte” damit man was zum Verteilen hat. Meine erste Visitenkarte als Selbstständige zeigte nur meinen Namen, meine E-Mai-Adresse und meine Handynummer. Bei einer Online-Druckerei mit Standard-Vorlage gedruckt und fertig.

Professionalisieren bringt mehr Geld
Aber schon bald merkte ich, es muss professioneller werden, damit mehr Einnahmen kommen und ich auch mit den interessanten Kunden zusammenarbeiten konnte. Da musste mein gesamter Webauftritt, also mein Internet-Marketing mitziehen: WebauftrittSuchmaschinen-Optimierung, Analyse von Besucherdaten, Newsletter-Marketing, Kundenbefragungen und natürlich die Nutzung von Netzwerken wie XING, Facebook, Flickr, Twitter, YouTube, Issuu und vielen mehr.

Essenz aus vielen Informationen
Ich habe mich durch ein Labyrinth an Informationen zu dem Thema gearbeitet und schließlich verstanden, dass sich alles in der Visitenkarte widerspiegelt: Design, Name, Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Fachgebiete. 

Die Profi-Visitenkarte ist die intelligente Essenz des unternehmerischen Auftritts und nicht etwas, das man schnell anfertigen kann. 

Für alle, die das auch erreichen möchten, gebe ich am 27. und 28. April 2013 (Samstag und Sonntag) in den tollen Räumen der VHS in Augsburg den zweitägigen Workshop “Internet Marketing 2.0: Facebook, Twitter, XING & Co.” Anmeldungen gerne direkt unter VHS-Augsburg.de

imageSo sah das Whiteboard am Ende des Workshops “Internet Marketing 2.0: Facebook, Twitter, XING & Co.” beim letzten Mal aus. 


Ich freue mich, wenn wir uns sehen und Sie mir Ihre Einschätzung zum Thema in den Kommentaren schreiben!

Ihre
Sandra Staub

Was Webseiten 2013 können müssen [Infografik]

“Machen Sie mir da mal schnell eine Webseite” Wie oft habe ich das schon gehört und doch ist es nie so einfach. Webseiten müssen im Jahr 2013 eine Menge mehr können, als man auf den 1. Blick erkennen kann.

Die Kollegen von 
pixaal.com haben das in der Infografik unten eloquent dargestellt und auf 26 Punkte zusammen gedampft. 

Ich bleibe aber dabei und sage:
Blog ist die neuen Homepage, denn Neuigkeiten sind die Suchmaschinen-Optimierung der Zukunft.

Kann Ihre Webseite alle 26 Punkte erfüllen? Wie lange hat Ihre Webseite gebraucht, um in vollem Glanz zu erstrahlen? Haben Sie eine Online-Shop auf Ihrer Seite?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Sandra Staub