Manuskriptprüfung

Gestern habe ich mein Manuskript von “Facebook für Frauen” zum Windsor Verlag geschickt. Dort kann man gegen eine kleine Gebühr, eine Prüfung von Profis machen lassen.

Noch in der gleichen Nacht kam die Antwort zurück. Fast eine Seite A4 lang waren die technischen Korrekturen, die für diesen Buchdruck notwendig sind. Screenshots sind offensichtlich speziell schwierige Patienten.

Ich möchte nur ein kurzes Zitat aus der Nachricht teilen:

“Zusammenfassend ein sehr interessantes und schönes Buchprojekt. Es liegt aber noch einige Arbeit vor Ihnen.”

Das will ich gerne glauben.

Heute hatte ich ein nettes Telefonat mit dem Verlagsleiter und wir konnten die “Korrekturen” besprechen. Es sind durchwegs technische Korrekturen:

Ich kann meine Hausschrift nicht verwenden im Buchdruck. Es muss eine von 11 Standard-Schriften sein. Wir müssen gut die Hälfte aller farbigen Seiten in Graustufen wandeln, damit das Buch später noch leistbar bleibt.

Kein Ebook

In den letzten Tagen habe ich auch viel über Ebooks gelesen. Sie haben in Deutschland momentan einen Marktanteil von 1 %. Das, und die kleine Nebensache, dass es relativ teuer werden wird die ganzen Screenshots richtig einzubauen, haben mich dazu gebracht zu sagen: “Nein, es gibt kein Ebook. Sie müssen sich ein Papierbuch kaufen. Ist auch besser zum Vergleichen am Computer.”

Aber alles in allem stimmt die Aussage aus der Nachricht: Alles ist da, es ist aber noch ein weiter Weg. Vermutlich noch eine Woche, würde ich sagen.

Sandra Staub

Ich bin Sandra Staub. Ex-Journalistin, Marketing-Ausbrecherin, Autorin von ‘Facebook für Frauen’ und ‘Emoji Boost‘. Unternehmerin & Macherin von UnternehmerInnen im Web. Als Agenturinhaberin versorge ich mit meinem Team Unternehmen mit Social Media-Leistungen, Blogposts & E-Mail Marketing.

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