Und das Netz ist gut.

Gerade rund um Weihnachten höre ich immer öfter, dass das mit dem Internet ein Jammer ist, weil einfach alle nur schnelles Geld verdienen wollen. Hier zeige ich mal Beispiele, an denen man klar sieht: Das Internet ist genauso gut, wie die Menschen dahinter. Nicht mehr. Nicht weniger. Wir müssen uns nur für die richtige Seite entscheiden.

Eine gute Lesezeit!
Eure
Sandra

#lostbear – Twitter & Facebook bringen ein Kuscheltier zurück.

Lauren Bishop Vranch bringt mit Twitter und Facebook ein  Kuscheltier zurück

Die Geschichte eines verlorenen Stofftieres bewegt derzeit die Medien: Ein Mädchen hatte den Stoffliebling im Zug vergessen. Eine junge Frau fand den Bären und twitterte fortan immer wieder über ihn um den Besitzer ausfindig zu machen. Sie nahm ihn mit ins Theater, schoss Fotos beim Zugfahren und bekam viel Aufmerksamkeit in Blogs und auf den Plattformen Twitter und Facebook. Dort meldete sich schließlich der Vater des kleinen Mädchens und die Geschichte nahm ein gutes Ende. Die ausführlichere Geschichte findet Ihr hier.

SugarShape – Crowdfunding macht große BH-Größen möglich.

80 {53bd9a6ddeb8ec36604ea7656b5f21e381862a36aa6a146ad99697e9af2e08d5} der Frauen tragen eine falsche BH-Größe. Immer mehr schlanke Frauen, haben große BH-Größen und finden damit keine passende Unterwäsche mehr. Genauso erging es zwei Schwestern aus Hamburg und so riefen sie im Internet zur Schwarmfinanzierung ihres Projektes SugarShape auf. Spezielles Augemerk legten Sie dabei auf die Facebook und Twitter-Communities, die sie intensiv betreuen. Jede Frage wird bis heute für Voll genommen und beantwortet.
Ihr merkt schon: Das Projekt wurde finanziert, heute läuft das Geschäft mit schönen BHs blendend und viele Frauen wurde geholfen. Mehr zur Geschichte findet Ihr hier

Von meinen Twitter-Followern bekam ich den Tipp zu dieser Geschichte: Skeinz -Blog, Newsletter und Pullis für Pinguine 

Pullis für Pinguine

“Pullis für Pinguine” ist schon fast ein Klassiker, weil er sich schon 2011 zutrug. Damals hatte eine Ölkatastrophe vor Neuseeland viele Pinguine mit lebensgefährlichem Ölschlick überzogen. Damit sich die Tiere vor einem rettenden Bad nicht putzen und damit das Öl fressen, wurden Pullis gestrickt. Viele Pullis. Am Schluss waren es sogar mehr Pullis als Pinguine, wie man im Newsletter lesen konnte. Die ganze Geschichte gibt es hier.

Ihr habt noch mehr Fälle? Schreibt sie mir und ich werde diesen Beitrag gerne erweitern!

Ich bin Sandra Staub. Ex-Journalistin, Marketing-Ausbrecherin, Autorin von ‘Facebook für Frauen’ und ‘Emoji Boost‘. Unternehmerin & Macherin von UnternehmerInnen im Web. Als Agenturinhaberin versorge ich mit meinem Team Unternehmen mit Social Media-Leistungen, Blogposts & E-Mail Marketing.

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