Mit Carousel Posts zu mehr Reichweite auf Social Media

Carousel Beiträge: Sie sind vielleicht um das wichtigste Content-Format für Unternehmen in Social Media zurzeit. Denn es kann Geschichten erzählen, Bedenken ausräumen, Erfolge feiern und noch so viel mehr. Auch in der Werbung sind Carousels besonders erfolgreich. Daher sehen wir uns heute an, wie Carousels quer über alle Plattformen gewinnen. 

Das macht ein starkes Carousel aus

Das Besondere an Carousel Beiträgen ist, dass sie die Fähigkeit haben in Etappen zu erzählen. Dafür braucht man es nicht mit Mehrwerten vollzustopfen. Gestalte stattdessen lieber einen Beitrag, der unterhaltsam ist für dein Publikum und einen Fakt wirklich verständlich erklärt. Versuche, deine Inhalte nicht zu ernst zu präsentieren. Auch „trockene Themen“ können so unterhaltsam rübergebracht werden. Deine Carousel Slides sollten stetes eine Headline, Text, Bilder sowie verschiedene Gestaltungselemente enthalten. Lass aber auch etwas Leerraum, damit das Publikum nicht vom Design erschlagen wird. Zudem empfiehlt Sandra, dass nicht jede Slide gleich aussehen sollte. 

Gestaltung deines Carousels beachten

Carousel Beiträge können auf Instagram bis zu 10 Slides bestehen – auf anderen Netzwerken sind teilweise mehr Folien möglich. Die ersten zwei Folien können mit einem Heftcover verglichen werden. Sie ziehen die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Beim dritten Slide entscheiden die Menschen dann, ob sie bleiben oder ob sie gehen. Am Ende ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass Interaktion erwünscht ist. Am besten tust du das, indem du einen Call-to-Action einbaust: Etwa, dass der Beitrag gelikt werden soll, man Dir folgen soll oder ein Link in der Biografie (bei Instagram) mehr Informationen anbietet. Denk daran, ein Carousel darf auch verkaufen, daher ist es absolut erlaubt, auch nochmal klar zu sagen, dass es jetzt ein Produkt oder ein Angebot gibt. Und bevor jemand fragt: Wenn es nicht in jedem Post vorkommt, nervt es nicht.

Welches Format für dein Carousel?

Gestaltungstechnisch ist es wichtig, dass du Carousel Beiträge richtig anlegst. Häufig arbeiten wir mit dem klassischen Format 1080 x 1080 Pixel. Es gibt aber auch das Hochformat mit 1080 x 1350 px, das ein leichtes Hochformat erzeugt. Das 4:5 Format ist ein kleinwenig höher als breit und wir bekommen dadurch mehr Platz für unsere Informationen.
Achtung: Hier wird nur das Quadrat im innersten auch später auf der Profil-Übersicht, dem Instagram-Grid, angezeigt.

Achte daher darauf, dass sich zwar ein grafischer Faden durch die Folien zieht, dass die Folien aber nicht identisch sein sollten. Dadurch schaffst du Dynamik anstatt Langeweile.

Fokussiere dich beim Text auf kurze, prägnante Sätze und verzichte, wenn möglich auf Nebensätze.

Videos sind in Carousl Posts zwar möglich, können aber nur auf Instagram abgespielt werden. Bedenke das, wenn du deinen Beitrag auf mehreren Plattformen posten möchtest. Denn LinkedIn bietet Dir diese Möglichkeiten (noch) nicht.

Wie Du sie in wenigen Minuten erstellst. 

Carousel Beiträge können mit jedem gängigen Designprogramm erstellt werden. Eine einfache Möglichkeit, um ohne Vorkenntnisse tolle Beiträge zu erstellen, ist Canva*.  In der kostenlosen Testversion gibt es bereits eine Reihe von Gestaltungselementen, die für einen Beitrag mit Wow-Effekt ausreichen. In der Pro-Version gibt es sogar noch mehr gut vorbereitete Ideen.
Achte dabei immer darauf, dass deine Slides zusammenhängend sind und ähnliche Farb- sowie Gestaltungselemente aufweisen. Dann wird dein Carousel auch eine flüssige und zusammenhängende Geschichte, die ein richtiges Swipe-Erlebnis wird!

Hast du noch Fragen oder brauchst du Hilfe bei der Gestaltung deines Social Media Auftritts? Sandra kann dir dabei behilflich sein! Vereinbare noch heute ein kostenloses Erstgespräch.

Herzlichst, 

Michelle 

* Sandra ist Affiliate bei den Programmen. Das heißt, dass Sandra eine kleine finanzielle Anerkennung bekommt, wenn Du etwas über diese Links kaufst. Die Preise bleiben gleich.

Ich bin Michelle Wesselak. Social Media Expertin und virtuelle Assistentin. Wenn ich nicht arbeite, dann bin ich womöglich gerade auf Reisen oder bei Fotografieren, meinen zwei großen Leidenschaften.
Als Teil des Social-Media-Teams unterstütze ich Sandra bei ihren Blogposts.